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Reizdarmsyndrom

Viele Menschen aller Altersgruppen leiden heute an unspezifischen Magen-Darmbeschwerden, die sich sehr unterschiedlich äußern können. Auch die Ursachen sind sehr unterschiedlich und erschweren deshalb eine effiziente Therapie! Zu den Symptomen eines Reizdarms zählen unter anderem wiederkehrende Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung, Blähungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Es muss natürlich auch diagnostisch  abgeklärt werden, ob sich nicht eine schwerwiegende Erkrankung wie zum Beispiel eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, Magen-Darm-Infekte, Magengeschwüre, Tumore hinter diesen Symptomen verbergen.

                 

Von der Pubertät bis zu den Wechseljahren:Frauenleiden

Im Laufe eines Lebens durchwandert der weibliche Körper unterschiedliche Phasen, die stets von hormonellen Veränderungen geprägt sind. Während der monatlichen Periode, einer Schwangerschaft oder den Wechseljahren kann das Auf und Ab der Hormone vielen Frauen Schmerzen und Probleme bringen. Zur Linderung von Schmerzen stehen eine Reihe von Präparaten zur Verfügung. Doch welches hilft wem und wann am besten? Dr. Margarita Kiewski , Gynäkologin aus Berlin, nennt die häufigsten frauenspezifischen beschwerden und gibt Tipps, was hilft!

 

Wenig Sonne und Tageslicht: die Winterblues sind im Anmarsch

 

 

Mühsam aus dem Bett kriechen am Morgen, sich unmotiviert zur Arbeit schleppen, Gähnen im 10-Minuten-Takt, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und miese Laune sind eindeutige Anzeichen für den Winterblues.

Ca. ein Drittel aller Frauen und Männer fallen in der dunklen Jahreszeit in ein Stimmungstief. Experten sprechen auch von „SAD“, einer saisonal abhängigen Depression, die sich meist hartnäckig von November bis Februar/März hält. Sie entsteht dadurch, dass der Körper im Winter zu wenig vom Stimmungsaufheller Serotonin, jedoch mehr vom Schlafhormon Melatonin ausschüttet. Der amerikanische Psychiater Dr. Peter Whybrow führt SAD auf die Entwicklungsgeschichte der Menschen zurück. Weniger Tageslicht und sinkende Temperaturen lassen den Körper glauben, dass er sich auf den Winterschlaf vorbereiten muss.

 Was kann man selbst dagegen tun?

 

Tipps zum richtigen Umgang mit Antibiotika

Antibiotika gelten in den Augen vieler Patienten immer noch als „Allheilmittel“. Doch das sind sie leider nicht. Zum einen helfen Antibiotika nur gegen bakterielle Infektionen, zum anderen zeigen sie zunehmend Wirkungslücken bei bestimmten Bakterienarten. Durch den unkritischen Einsatz bei Mensch und Tier haben Resistenzen gegen best.  Bakterienstämme im erschreckenden Ausmaß zugenommen und Antibiotika dadurch ihre Wirkung verloren.

 

Augen-Spiegel unserer Seele

Die Psychosomatik spielt in der Augenheilkunde eine Wichtige Rolle: psychische Beschwerden können nicht nur verschiedenen Augenerkrankungen hervorrufen, sondern umgekehrt kann auch die Angst vor Sehverlust das seelische Gleichgewicht stören, erklärt M.D T.Katz, Facharzt für Augenheilkunde und med.Direktor bei Care Vision Germany ( www.care-vision.de)

     

Schöne Haut auch während der Wechseljahre

Pflegetipps von der Expertin Afsaneh Fatemi, Fachärztin für Dermatologie

Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen – die Wechseljahre können zahlreiche Beschwerden mit sich bringen. Was viele Frauen nicht wissen: Gerade in dieser Lebensphase kann auch die Haut stark leiden. Sie wird oft trocken und dünn. Falten werden plötzlich viel sichtbarer. Viele Frauen leiden unter sehr trockener Haut, die spannt und durch die fehlende Feuchtigkeit stark jucken kann. Auch der Alterungsprozess der trockenen Haut beschleunigt sich. Unliebsame Falten werden sichtbar. Zudem erscheint die Haut häufig dünner als noch vor den Wechseljahren. Das lässt sie ebenfalls älter aussehen. Hinzu kommt, dass der Körper mit zunehmendem Alter weniger Melanin produziert. Durch das fehlende Melanin reagiert die Haut empfindlicher und gereizter auf Sonnenbäder und nimmt so auch schneller Schaden.

    

Vollkorn- und Weizenprodukte können krank machen

 Dass ein  Zuviel an Kohlenhydrate dick machen kann, wissen die meisten. Dennoch stehen Produkte aus Weizenmehl bei vielen tagtäglich auf dem Speiseplan. Ob zum Frühstück ein Marmeladenbrötchen, zum Mittag Nudeln mit Tomatensoße oder abends das klassische Abendbrot fast jede Mahlzeit enthält in irgendeiner Form Weizen. So lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Weizenmehl in Deutschland 2010/2011 bei 70,9 kg pro Jahr! Dass zu viel Weizen jedoch nicht nur dick macht, sondern auch zu weiteren, schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen kann, wissen nur die wenigsten. Doch warum kann zuviel Weizen in der Nahrung schaden?

             

Erholsamer Schlaf- für viele nur ein Traum

Ca. 15% aller Deutschen leiden regelmäßig an Schlafstörungen:sei es an Einschlafstörungen, an Durchschlafstörungen, an zu frühem morgendlichen Erwachen oder an schlechter Schlafqualität!
Die Diagnose von Schlafstörungen ist außerdem schwierig, da sich der Arzt nur auf die subjektiven Aussagen des Patienten stützen kann. Aber zu einer Schlaflosigkeit gehören nicht nur die Symptome,
sondern es bedeutet auch, dass man sich beim Schlafen nicht mehr erholt, auch wenn man objektiv lange genug geschlafen hat!

Burn out -Syndrom- eine Krankheit der modernen Leistungsgesellschaft?

Menschen mit Burnout-Syndrom fühlen sich innerlich ausgebrannt und emotional erschöpft. Der Begriff Burnout-Syndrom ist erstmals Mitte der 1970er Jahre aufgekommen.
Burnout ist als Berufskrankheit nicht anerkannt und ist auch keine reine Managerkrankheit. Besonders gefährdet, an Burnout zu erkranken, sind eher Menschen in sozialen Berufen (Altenpfleger, Krankenschwestern), sowie Lehrer und Seelsorger. Die Betroffenen wollen anderen helfen. Sie geben viel, bekommen aber wenig oder sogar nichts an Anerkennung und Bestätigung zurück.

Osteoporose- kein unvermeidbares Schicksal

Die menschlichen Knochen sind keineswegs knochenhart, sondernein dynamisches Gewebe, in dem lebenslang Umbauprozesse stattfinden.Nur 20% ihres Volumens bestehen aus mineralhaltiger Knochenmatrix und 80% aus Hohlräumen, die eine komplizierte Struktur aufweisen.Die Osteoporose ist eine Systemerkrankung des Skelettes, die mit einer Verminderung von Knochenmatrix und Struktur einhergeht!

Kann richtiges Essen vor Krebserkrankungen schützen?

Viele denken , dass vor hundert Jahren  die Leute   gesünder gelebt haben, da es viele Zusatz-und Konservierungsstoffe in Nahrungsmitteln noch nicht gegeben hat und daher auch die Zahl der Krebserkrankungen niedrig war.Aber das ist ein Trugschluss: Umweltgifte, Pestizide und künstliche Zusätze in Lebensmitteln machen nur einen sehr geringen Anteil an diesen Todesfällen aus. Es liegt vielmehr in der falschen Auswahl und Zusammensetzung unserer täglichen Nahrungszufuhr, dass heute viel mehr Menschen an Krebs erkranken.Wenn wir das Krebsrisiko senken wollen, müssen neue Schwerpunkte in der Ernährung gesetzt werden.