Lieber reich und gesund als arm und krank

Menschen aus der Unterschicht leiden häufig unter gesundheitlichen Problemen. Das Risiko, ernsthaft zu erkranken, ist bei sozialer Benachteiligung doppelt so hoch. Diesem Trend wird jedoch wenig entgegen gesetzt. Das ist fatal, denn das gesundheitliche Risiko zeigt sich schon im frühen Kindesalter.
Armut und geringere Lebenserwartung stehen offenbar in direktem Zusammenhang: Ein gut situierter Mann wird im Durchschnitt 82 Jahre, wohin gegen ein armer Mann nur 72 Jahre alt wird.


Es gibt viele Einzelerkenntnisse und Indizien, aber endgültig geklärt sind die Zusammenhänge noch nicht, weshalb arm sein krank macht. Das Robert Koch-Institut nennt als eine mögliche Erklärung "materielle Deprivation": Den Mangel an materiellen Dingen, wie z.B. ausreichendem Wohnraum, Kleidung oder Nahrung. Eine wichtige Rolle spielt außerdem, dass die Betroffenen nicht an "Konsum- und Erlebnismöglichkeiten" teilhaben können, die für die anderen Teile der Bevölkerung zum ganz normalen Leben gehören.

Alle Entbehrungen, alle Bemühungen, den Lebensstandard trotzdem zu halten und genug zu verdienen, um über die Runden zu kommen, belasten auch die Psyche! Bei der Befriedigung individueller Bedürfnisse kommt es zu einer höheren Bereitschaft zu gesundheitsriskanten Verhalten, insbesondere wenn dieses wie beim Rauchen oder Alkoholkonsum unmittelbar zur Stressbewältigung beiträgt. Auch ungesunde Ernährungsweisen und Bewegungsmangel können als Verhaltensreaktionen auf eine hohe Stressbelastung gewertet werden.Je geringer das Einkommen, desto schlechter die Gesundheit.

Die Armut belastet nicht nur ihre psychische und körperliche Gesundheit. Sie stellt auch die Weichen für das spätere Leben: Kinder aus armen Verhältnissen werden Studien zufolge als Erwachsene öfter krank und sterben früher. Da frisches Obst und Gemüse teuer sind, weichen Familien auf billige Lebensmittel aus. Damit steigt das Risiko nicht nur für Übergewicht, sondern auch für eine ganze Reihe ernährungsbedingter Krankheiten, deren Folgen sich meist erst im Erwachsenenalter zeigen. In der Studie des Robert-Koch-Instituts stieg der Anteil übergewichtiger Kinder mit sinkendem Haushaltseinkommen deutlich an.

Deshalb ist es verständlich, dass der Traum vom schnellen Geld viele Menschen umtreibt.Für die einen geht es um mehr Luxus, für die anderen um die Befriefigung ihrer täglichen Bedürfnisse.Doch wie kommt man einfach und schnell zu Geld?
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